Ich bin die neue Praktikantin der Poetischen Bildung!

© Nele Mainka

Liebe Poet*innen & Lyrikliebende,

ich bin Lea, 24, und bis Mitte Juni Praktikantin in der Poetischen Bildung am Haus für Poesie!

Nach Stationen in Mainz, Maastricht und Seattle freue ich mich jetzt sehr auf die Hauptstadt – auch wenn ich mir habe sagen lassen, dass diese aktuell Pandemie-bedingt „ganz anders“ sei. Als Kind des Ruhrgebiets bin ich so oder so gespannt auf das poetische Berlin. Für drei Monate habe ich nun die Möglichkeit, Einblicke in die wichtige Arbeit der Lyrik- und Kulturvermittlung zu bekommen und mich selbst einzubringen. In den nächsten Wochen werde ich viel für die beiden Festivals arbeiten – das ZEBRA Poesiefilmfestival und das poesiefestival berlin. Unter anderem betreue ich die Anthologie der Open und der Young Poems und ihre Abschlusspräsentation auf dem Festival. Dafür habe ich den Titel „Bullaugen“ erfunden. Bullaugen sind nicht nur Lesungen, sondern Fenster in Arbeitszusammenhänge. So wie bei einer Waschmaschine.

Noch vor knapp zwei Monaten habe ich in einer kleinen Stadt in den Niederlanden am Abschlussprojekt meines Studiums gearbeitet: eine filmische Dokumentation, welche mich dann auch tatsächlich zu einem Bachelor of Liberal Arts & Sciences geführt hat. Nach dem Studium der Literatur-, Kultur-, und Critical Race Wissenschaften bin ich jetzt gespannt, wohin die Literatur- und Bildungslandschaft mich trägt. Das geschriebene Wort begleitet mich schon lange. Neben Lyrik, lyrischen Essays und Prosa, haben es mir besonders Drehpläne für Dokumentarfilme angetan.

Ich bin gespannt was uns die kommenden zwei Monate noch Poetisches erwartet!

Mit lieben und lyrischen Grüßen!

Lea